Handy Entwicklung


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Handy Entwicklung

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Meilensteine der Handy-Entwicklung

Entwicklungsmotor Mobiltelefon. Der Bedarf an Handys ist groß und vor allem in Indien, Pakistan oder Sri Lanka ungesättigt. Denn nicht jeder kann sich – trotz. Meilensteine der Handy-Entwicklung. Vom Koffertelefon zum Smartphone: Vor knapp neunzig Jahren trat das Mobiltelefon seinen Siegeszug um die Welt an. Denn die Entwicklung des ersten Mobiltelefons nahm genau zehn Jahre in Anspruch. Die Rede ist vom Anzeige. Motorola DynaTAC X –.

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Herkömmliche Nicht-Smartphones liefern meist schlechte Aufnahmen. An die Qualität von Spiegelreflexkameras kommen Handykameras üblicherweise nicht heran, [50] dennoch lassen sich Handykameras für die Aufzeichnung anspruchsvoller Filme verwenden.

Mobiltelefonkameras machen es auch möglich, gedruckte QR-Codes zu lesen. Diese beinhalten dabei meist einen URL auf eine Webseite.

Andere Anwendungsmöglichkeit ist etwa die Rückverfolgung von Lebensmitteln. Im Zuge der Versuche, Kameras in Mobiltelefone zu integrieren, gibt es auch die umgekehrte Variante, die Integration eines Mobilfunkmodems in eine Kamera.

Beispiel für ein solches Gerät ist Samsung Galaxy Camera. Diese Kompaktkamera verwendet das Telefonbetriebssystem Android. Ebenfalls am Markt erhältlich sind Aufsteckobjektive für Mobiltelefonkameras [52] [53] sowie Digitalkameras, die sich mit einer Anwendung auf dem Telefon steuern lassen.

Das zunehmende Verschmelzen von einfachen Fotoapparaten und Mobiltelefonen birgt auch Gefahren in sich, die zu Kritik an dieser Funktionalität führen:.

Seit sind Mobiltelefone mit integriertem FM- Radio das Ohrhörerkabel wird als Antenne verwendet und seit mit integrierter Musikabspielfunktion erhältlich.

Viele Mobiltelefone bieten seit die Möglichkeit, ihre jeweilige Speicherkapazität mittels einer Speicherkarte zu erweitern — je nach Modell bis zu mehreren GB.

Ein erstes WAP-fähiges Handy wurde bereits veröffentlicht. Alternativ lassen sich auf Smartphones auch Browser von Drittanbietern wie Opera Mini nachinstallieren.

Moderne Smartphone-Anwendungen bieten für den Internetzugriff vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, wie etwa das Abrufen von Aktien oder Wetterdaten sowie auf Online-Kartenmaterial gestützte Navigation.

Durch die Popularität von Instant-Messengern erlebt die Push-to-talk-Funktion eine gewisse Renaissance, da derartige Programme eine solche Funktion bieten.

Es wurden in den Folgejahren mehrere Mobiltelefone mit der Java-Technik ausgestattet, wodurch die Midlets genannten Anwendungen eine gewisse Popularität erfuhren.

Die Java-Plattform wurde abgekündigt. Mit dem Erscheinen von Smartphones wurden die Möglichkeiten von Anwendungen weiter ausgebaut.

Beim Erscheinen des ersten iPhone war Steve Jobs für ein geschlossenes Betriebs- und Anwendungssystem, und meinte, Webapps würden den Dienst von nativ installierten Anwendungen genauso zuverlässig und schnell erledigen.

Dadurch lässt sich das Mobiltelefon um ein Vielfaches an Anwendungsmöglichkeiten erweitern. Mit Hilfe der Programmierumgebungen SDKs lässt sich das Mobiltelefon — wie viele andere Computersysteme — auch gravierender modifizieren.

Ein Gerät kann somit vollkommen andere Aufgaben wahrnehmen als die ursprünglichen Mobiltelefonfunktionen. Xcode für das iPhone.

Es handelte sich um das Siemens SXG Kurz darauf folgte das Motorola A , allerdings fanden beide aufgrund niedriger Verkaufszahlen wenig Verbreitung.

Seit ca. Im Gegensatz zu Navigationsgeräten verlangten viele Mobiltelefonhersteller in der Anfangszeit noch Gebühren für Navigation.

Dies geschieht meist über den Umweg, dass der Abgleich zwischen Position und Karte aktiv vom Netzanbieter über eine eigene Software erfolgt, in A-GPS durch die Hinzunahme einer Funkzellen-Ortung, die dann in Datenvolumen oder Kilometer abgerechnet wird, oft auch nur über eine Onlinekarte, die sekundär einen Zugang zum Internet erzwingt.

Etliche Apps bieten mittlerweile jedoch auch eine gänzlich kostenlose Offline-Führung an, sofern das Mobiltelefon kompatibel ist und genug eigenen Speicher für die Karte aufweist.

Viele Änderungen werden speziell für den Netzbetreiber oder für den Service-Anbieter des Kunden vorgenommen, bevor dieser das Mobiltelefon erwirbt.

Dadurch werden Funktionen des Telefons erweitert, entfernt oder verändert. Es besteht die technische Möglichkeit, die Software des Netzbetreibers wieder durch die des Telefonherstellers zu ersetzen Debranding.

Mobiltelefone, mit denen man mit zwei Netzkarten gleichzeitig anruf- und empfangsbereit ist, nennt man Dual-SIM-Handys. Moderne Dual-Sim-Telefone verfügen über 2 komplette Sende- und Empfangseinheiten, die nicht wie bei älteren Modellen manuell gewechselt werden müssen.

Bis heute gibt es Nachfolgemodelle dieses Namens, der seit auch in englischen Wörterbüchern geführt wird. Gemeint war damit ein hand-held transceiver , also ein in der Hand gehaltener Sender und Empfänger.

Das US-amerikanische sowie südafrikanische Englisch spricht meist vom cell ular phone cell ist die Zelle rund um einen Transceiver im mobilen Netzwerk , im britischen Englisch vom mobile phone oder kürzer mobile.

Der Ausdruck wird jedoch von der Telefongesellschaft Swisscom als geschützte Marke allein für ihre Dienste beansprucht. Im Zuge der Öffnung des Mobilfunkmarktes verbreitet sich auch in der deutschsprachigen Schweiz der vom Netzbetreiber unabhängige Name Handy immer mehr.

Auch in anderen Sprachen haben sich teilweise sehr plastische Bezeichnungen für das Mobiltelefon eingebürgert.

Zumeist richtet sich die Bezeichnung nach einer augenfälligen Eigenschaft des Gerätes. Als sein wichtigstes Charakteristikum gilt die Portabilität: Der lateinische Wortstamm mobile findet sich etwa in der deutschen Bezeichnung Mobiltelefon.

Im niederländischen Sprachraum gibt es regionale Unterschiede bei der Bezeichnung. Auch in Slowenien wird der Ausdruck gsm in englischer Aussprache oder aber mobitel verwendet.

Auch mobilnik ist gebräuchlich. In manchen Ländern wird das Mobiltelefon nach Netzbetreibern oder Herstellern benannt, die sich als erstes etabliert haben.

Hierbei ist zu bemerken, dass Pelephone auch der erste israelische Netzanbieter war. In einigen Umgebungen, insbesondere bei Aufführungen in Kinos, Theatern oder Opern und vor allem in Gotteshäusern oder auf Friedhöfen wird die Nutzung von Mobiltelefonen häufig als störend empfunden.

Deshalb gehen etwa Kinobetreiber dazu über, die Nutzung aktiv oder passiv zu unterbinden. In anderen Ländern wie auch Deutschland ist jedoch die Nutzung der Sendefrequenzen untersagt, da diese exklusiv den Netzbetreibern vorbehalten sind.

Die Betreiber setzen deshalb auf die passive Störung von Funktelefonen durch eine gute Abschirmung der Säle. Das führt allerdings auch dazu, dass Mobiltelefone die maximale Sendeleistung abstrahlen.

In vielen Ländern wird das Führen von Mobilfunkgesprächen in öffentlichen Verkehrsmitteln von den Mitfahrern oft als störend und als indirekter Zwang zum Mithören empfunden, zumal dabei meist lauter gesprochen wird als im Gespräch mit anwesenden Personen.

In manchen Ländern, so in Japan, gilt es als verpönt, in öffentlichen Verkehrsmitteln Telefongespräche zu führen oder auch nur Klingeltöne erklingen zu lassen; auf diese Verhaltensregel wird mit Ansagen aufmerksam gemacht.

In Graz wurde in den städtischen öffentlichen Verkehrsmitteln ein Telefonierverbot erlassen, das aber nicht durchgesetzt wird.

Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung ist Fahrzeugführern in vielen Ländern verboten auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In Deutschland wurden im Jahr in Autotelefon oder sonstiges elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient, nur benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Gerätes nicht aufgenommen oder gehalten werden muss und die Bedienung des Geräts über eine Sprachsteuerung erfolgt oder zur Bedienung nur eine situationsangemessene, kurze Blickzuwendung erforderlich ist.

Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor vollständig ausgeschaltet ist.

Zudem werden in diesen Fällen zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen und zusätzlich ein einmonatiges Fahrverbot verhängt. Für Motorradfahrer, die auch während der Fahrt ihr Mobiltelefon nutzen möchten, existieren spezielle Motorrad-Gegensprechanlagen.

Doch selbst bei Nutzung einer Freisprecheinrichtung kann ein Fahrzeugführer, wie neueste Studien zeigen, erheblich vom Verkehrsgeschehen abgelenkt werden.

Britischen Studien zufolge muss die Fahrbeeinträchtigung des Fahrzeugführer durch das Telefonieren mit derjenigen gleichgesetzt werden, die unter Alkoholeinfluss erfolgt.

In Österreich ist das Telefonieren mit einem Mobiltelefon während des Lenkens eines Kraftfahrzeugs seit dem 1. Juli verboten. In Krankenhäusern ist das Einschalten von Mobiltelefonen oft nicht erlaubt, da befürchtet wird, die elektromagnetischen Felder könnten die Funktion medizinischer Geräte beeinträchtigen.

Es würde also ausreichen, das Verbot in Krankenhäusern auf Räume wie Intensivstationen zu beschränken.

Eine an der Mayo-Klinik durchgeführte Studie ergab ebenfalls, dass Krankenhausgeräte nicht von Mobiltelefonen beeinflusst werden: In Tests fanden die Forscher keinen einzigen Nachweis dafür, dass die Nutzung eines Mobiltelefons zu einer Störung von Apparaten auf Intensivstationen und in anderen Bereichen des Krankenhauses führen könnte.

Alle zugelassenen Geräte, besonders natürlich die in Krankenhäusern, müssen eine Mindest störfestigkeit aufweisen, die ein Mehrfaches des beim Betrieb von Mobiltelefonen erreichten Signals betragen muss.

Auch in einigen Flugzeugen ist Mobiltelefonieren während des Fluges inzwischen erlaubt. Mehrere Fluggesellschaften planen, ihre Flugzeuge mit Sendegeräten auszustatten, die die Funksignale der Mobiltelefone über Satelliten an die Mobilfunknetze weiterleiten.

Die Sendeleistung der Mobiltelefone wird durch das Bordsystem auf ein Minimum reduziert. Vielfach werden sogenannte Mobiltelefonstrahlenfilter angeboten, die angeblich vor Strahlung schützen sollen.

Solche Aufkleber oder Folien können die Nutzaussendung des Geräts beeinträchtigen. Hierdurch kann der Regelkreis zwischen Mobilteil und Basisstation gestört werden.

Dann sendet das Mobilgerät und auch die Feststation mit höherer Leistung, als in der jeweiligen Situation ohne Folie erforderlich wäre.

Bei einer ganzen Reihe von Kunstprojekten wurden Mobiltelefone verwendet, um Interaktionen zu ermöglichen.

Das Saroskop reagiert auf elektromagnetische Strahlung und ermöglichte damit u. Mobiltelefone werden passgenau mit bekannten Kunstmotiven beklebt um eine Individualisierung im Alltag zu erreichen.

Dazu werden bedruckbare Beschriftungsfolien eingesetzt, diese gewährleisten einen Schutz der Gehäuse vor Kratzern, sowie die Verwendung des Mobiltelefon als einzigartiges Kunstobjekt mit Motiven bekannter Künstler.

Seit dem 1. Juli ist es nötig, dass eine SIM-Karte eingelegt ist. Deutschland setzte damit eine EU-Richtlinie um, welche den Missbrauch von Notrufnummern verhindern soll.

Zeitweise waren 80 Prozent der abgegebenen Notrufe missbräuchlich. Die durchschnittliche Besitzdauer eines Mobiltelefons beträgt in Deutschland, bedingt durch Vertragslaufzeiten und Innovationszyklen, 18 bis 24 Monate.

In Europa werden jährlich etwa Millionen Altgeräte entsorgt. Das entspricht Seit dem März können in Deutschland Mobiltelefone laut dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz vom Verbraucher kostenlos entsorgt werden.

Die Mobiltelefonindustrie ist sowohl einem starken Wachstum als auch einer schnellen Zielproduktveränderung unterlegen. Gegen wurde für die Mobiltelefonindustrie ein starkes Wachstum prognostiziert.

Der Absatz sogenannter Smartphones hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Es wird daher noch nicht sehr lange zwischen herkömmlichen Mobiltelefonen und Smartphones unterschieden.

Im Jahr wurden weltweit 64 Millionen Smartphones verkauft, [] im Jahr wurde der Gesamtabsatz von Mobiltelefonen weltweit auf Millionen geschätzt.

Auch die Anzahl der abgesetzten Smartphones nahm in den letzten Jahren stetig zu, waren es Millionen, [] Millionen [] und eine Milliarde.

Plötzlich konnte man mehr mit dem Mobiltelefon machen, als nur per Telefonat und SMS zu kommunizieren. Mit dem Nokia Communicator konnten nicht nur Kurznachrichten, sondern auch E-Mails und Faxe versendet und empfangen werden.

Der Nokia Communicator verfügte darüber hinaus über eine variable Mehrgelenksantenne, mit der auch unter schlechten Bedingungen Empfang bestand.

Ab war in immer mehr Mobiltelefonen eine Kamera integriert. Ebenfalls kam das Nokia als erstes Mobiltelefon ohne externe Antenne auf den Markt.

Gemeinsam mit seinem Nachfolger, dem Nokia , wurde es zum Kulthandy in Deutschland. Kurz darauf folgten Mobiltelefone mit Musikabspielfunktion, integriertem Radio und Farbdisplay.

Zuvor war Apple hauptsächlich auf das Computer-Geschäft fokussiert, mit dem iPhone wurden jedoch Computer und Handy kombiniert.

Seither ist das Telefonieren im klassischen Sinn nur eine unter vielen mobilen Kommunikationsfunktionen. Das Smartphone ist dadurch nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

Immer öfter werden Smartphones auch zum Bezahlen benutzt und ersetzen damit sogar die Geldbörse. Sehr gut.

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Die Entwicklung der Handys begann im letzten Jahrhundert und ist bis heute ein spannender Prozess, der Jahr für Jahr neue Innovationen auf den Markt bringt.

Mehr als zehn Jahre später wurde dann die SMS eingeführt. In den nächsten Praxistipps zeigen wir Ihnen, seit wann es E-Mails gibt.

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